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Wo die wilden Kerle wohnen (4+)

Nach dem berühmten Kinderbuch von Maurice Sendak

für Kinder ab 4 Jahren

Max ist wütend. Sind wir das nicht alle manchmal und werden dann wild und wollen nur noch tun, was uns gefällt? Natürlich! Als wilder Kerl von seiner Mama beschimpft, geht Max auf eine weite Reise an einen geheimnisvollen Ort, mit Riesenhunger und vor Kraft strotzend. Die „heftig applaudierte“ (MOZ) neueste Inszenierung unseres Partnertheaters aus Frankfurt (Oder) erzählt die weltberühmte Geschichte von Max‘ unglaublichem Abenteuer atmosphärisch, witzig, farbenfroh, spannend und mit viel Musik.

Der Wolf und die sieben Geißlein - Ein Fall für Herrn K. (4+)

Gastspiel Theater des Lachens, Frankfurt/Oder

Kommissar Koslowski hat wieder einen schwierigen Fall zu lösen. Sieben Geißlein sind spurlos verschwunden. Die Mutter der Geißlein hat ihn beauftragt, die Kleinen zu finden. Er beginnt mit der Spurensuche, doch alles ist so sonderbar und gar nicht so einfach. Aber plötzlich erklingt aus dem Uhrenkasten ein zartes Stimmchen…
Was? Ihr kennt die Geschichte schon? Na ja, genau genommen, ist sie ja auch schon lange her. Aber Kommissar Koslowski berichtet davon so gerne; immer wieder neu, als wäre es gerade passiert. Und so, wie Kommissar Koslowski sie erzählt, habt ihr sie sicher noch nie gesehen. Da muss man mal dabei gewesen sein!

Regie: Ute Kotte

Spiel: Björn Langhans

Die drei kleinen Schweinchen und der böse Wolf (4+)

Gastspiel Theater Handmühle


Es waren einmal drei kleine Schweinchen, die machten es sich, jedes nach seiner Art, in einem Strohhaus, einem Holzhaus und einem Haus aus Stein gemütlich. Doch die drei wussten nicht, dass sie sich am Fuße eines Berges niedergelassen hatten, auf dem der Wolf lebte – und der hatte bereits Witterung aufgenommen. Nach einer turbulenten Verfolgungsjagd können sich alle drei ins Steinhaus retten. Jetzt sieht der Wolf seine Chance gekommen. Doch die drei Schweinchen führen den Wolf solange an der Nase herum, bis ihm der Appetit endgültig vergeht.


Regie: Margit Wischnewski

Spiel: Tilo Müller

Studentenbühne im Weiten Theater

DAS WEITE THEATER nimmt ein bekanntes Format wieder auf: Studenten der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“/ Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst präsentieren Szenenstudien, Diplom-Projekte, Studioinszenierungen, freie Arbeiten etc. Hier können Sie originelle, experimentelle, oft zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentierte Szenen der Studenten erleben.


Am 24.11.2017 zeigen wir:


"Blasen" von Elias Kosanke

1. Manuš - 2. Neubau Huhn - 3. Mutta - 4. Meine erste WG - 5. Talk Talk Tower - 6. Unsere Jugend - 7. Und Papa heiratet - 8. Der größte Penis Nauens

Es spielen: Karoline Hoffmann, Nadia Ihjeij, Sarah Zastrau
Leitung: Roscha A. Säidow

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Szenen aus „Blut am Hals der Katze“ von Rainer Werner Fassbinder

Phoebe Zeitgeist ist von einem fremden Stern auf die Erde geschickt worden, um einen Bericht über die Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Menschen nicht, auch wenn sie die Worte gelernt hat. – Eine Kaleidoskop menschlicher Sehnsüchte, Fragen und Abgründe.

Es spielen: Moritz Ceste, Josephine Hock, Laura Waltz
Dozent: Heiki Ikkola


In der Pause Musik von frollein

Don Quijote – Ein Traumspiel nach Telemann

„Er erfüllte nun seine Phantasie mit solchen Dingen, wie er sie in seinen Büchern fand, als Bezauberungen und Wortwechsel, Schlachten, Wunden, Artigkeiten, Liebe, Qualen und unmögliche Tollheiten. Er bildete sich dabei fest ein, dass alle diese erträumten Hirngespinste, die er las, wahr wären, so dass es für ihn auf der Welt keine zuverlässigere Geschichte gab.“


Die wundersame Geschichte des spanischen Büchernarren Alonso Quixano, der sich eines Tages Don Quijote von la Mancha nannte und beschloss, die Welt vor dem Bösen zu retten. Ein Spiel um die Kraft der Fantasie zu Georg Philip Telemanns „Don Quichotte Suite“


Regie: Frank Soehnle
Spiel: Irene Winter, Björn Langhans, Arkadius Porada


Das Theater des Lachens erhielt mit der Inszenierung "Don Quijote-ein Traumspiel nach Telemann" den Hauptpreis "Grand Prix" beim 27. Internationalen Festival für Puppen- und Objekttheater "Valise" 2014 in Lomza/Polen. Bei den Privattheatertagen 2014 in Hamburg wurde die Inszenierung mit dem Monica-Bleibtreu-Preis/Publikumspreis ausgezeichnet.

Die kleine Meerjungfrau (nach Hans Christian Andersen) (5+)

Gastspiel Theater des Lachens, FFO

Die Meerjungfrau lebt in einer fantastischen Welt, in der sich Kugelfische, Muscheln und Kraken, sprechende Krabben und anderes Wassergetier tummeln. So aufregend es in dem heimischen Unterwasserreich auch ist, wird die kleine Nixe doch von Neugier geplagt. Tiefe Sehnsucht lockt sie an die Oberfläche und dort verliebt sie sich in einen Prinzen. In einem Sturm rettet sie den Angebeteten, muss aber versteckt bleiben, denn mit einem Fischschwanz kann man nicht in die Menschenwelt gelangen.

So macht sich die kleine Meerjungfrau auf, die mächtige Meerhexe zu suchen und das Abenteuer nimmt seinen Lauf…



Regie: Team

Spiel: Björn Langhans

Peter und der Wolf (4+)

Was wäre, wenn Peter nicht die Gartentür offen gelassen hätte, die Ente nicht entwischt wäre und es keinen Wolf gäbe??? Dann wäre nichts geschehen, aber so war es nicht. Der Wolf frisst nun mal gerne Enten, lässt sich aber schwer einfangen. Nur wenn man geschickt und unerschrocken ist, hat man eine Chance und mit etwas Glück kann man auch noch eine gefressene Ente im Bauch eines Wolfes fröhlich schnattern hören. Ein musikalisches Märchen, nicht nur vom Mutigsein.


Regie: Team // Spiel: Torsten Gesser, Björn Langhans


Das Traumfresserchen (4+)

nach dem Bilderbuch von Michael Ende


Im Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen. Wer am besten schlafen kann, ist ihr König.
Doch seine Tochter, Prinzessin Schlafittchen, wird von bösen Träumen geplagt.
Das ist in Schlummerland eine Schande. Wer kann helfen?
Der König macht sich auf eine abenteuerliche Suche.
Habt ihr auch schon mal schlecht geträumt? Hier kann auch euch geholfen werden.


Spiel: Torsten Gesser/ Regie: Gundula Wolk

Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg

Festival FREISPIELE

Auch in diesem Jahr zeigen die Studierenden des 3. Studienjahres der Abteilung „Zeitgenössische Puppenspielkunst“ ihre Freien Projekte im Rahmen der FREISPIELE.

Eintritt frei! Reservierungen für diese Veranstaltung über Telefon: 030 . 755 417 448 oder per E-Mail: karten-puppe@hfs-berlin.de
Näheres unter: www.hfs-puppe.de


Kartenanfrage
  1. Donnerstag den 08.02.2018, um 19:00 Uhr
  2. Freitag den 09.02.2018, um 19:00 Uhr
  3. Samstag den 10.02.2018, um 19:00 Uhr

Ronja Räubertochter (5+)

von Astrid Lindgren/ für die Bühne bearbeitet von Barbara Hass


„Rooooooonjaa!“, schallt es durch den Mattiswald. „Zum Donnerdrummel, wo bist du?“
Ronja Räubertocher und Birk Borkason sind gute Freunde. Das darf jedoch niemand wissen, denn ihre Väter sind verfeindete Räuberhauptmänner. So müssen sich Ronja und Birk heimlich im Wald treffen, umgeben von Wilddruden, Graugnomen und Rumpelwichten.
Eine spannende und abenteuerliche Geschichte über Freundschaft und den Sprung über den eigenen Schatten - garantiert nichts für Hosenschisser!

Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg


Spiel: Irene Winter, Torsten Gesser

Regie: Matthias Friedrich

Ausstattung: Christof von Büren

Auf dem Mond gibt's keine Töne (4+)

Der Junge Sono Galactico lebt in den Weiten des Weltraums. Er liebt Musik, Töne und Klänge jeder Art, vor allem, weil es draußen im Weltraum oft sehr still ist. Eines Tages frisst das schwarze Loch alle Töne seiner Galaxie. Sono macht sich auf die Reise zu den Klangplaneten, um die Klänge zu retten.


Spiel: Björn Langhans

Regie und Musik: Christian Claas

Puppen: Barbara und Günter Weinhold

Bühne und Ausstattung: Team

Teilausstattung: Odette Lacasa und Daniel Sandke

Die Schildkröte hat Geburtstag (4+)

nach Elizabeth Shaw | Gastspiel Theater des Lachens, FFO


Die Schildkröte hat Geburtstag. Am liebsten hätte sie einen Salatkopf. Groß. Grün. Saftig. Ob wohl einer daran denkt? Der Löwe kommt und schenkt ihr ein Stück Fleisch, der Elefant einen Eimer Wasser. Und so geht es bis zum Abend. Da hört die Schildkröte eine kleine Stimme. Es ist die Maus mit einem großen Paket…


REGIE Annette Gleichmann SPIEL Sabine Mittelhammer, Irene Winter

Der kleine Wind (3+)

Gastspiel Theater des Lachens


nach einer Geschichte von Bianca Dümmler


Der kleine Wind ist traurig. Seine großen Brüder, der Nord-Ostwind und der Süd- Westwind haben ihre Aufgaben und werden gebraucht. Doch an ihn hat keiner gedacht und seine Brüder wollen ihm nicht zeigen, wie man richtigen Wind macht. Eine kleine Geschichte, die davon erzählt, wie im Winter die Schneeflocken und im Frühling die Blütenblätter tanzen und ein kleiner trauriger Wind doch noch sein großes Glück findet.


Spiel: Björn Langhans, Arkadiusz Porada

Regie: Torsten Gesser

Ausstattung: Christof von Büren


Olaf der Elch (4+)

Gastspiel Theater des Lachens, FFO, in Kooperation mit der Messe und Veranstaltungs GmbH

Eine Weihnachtsgeschichte von Volker Kriegel

Olaf, der Elch, wird mit einem übergroßen Geweih geboren. Er eckt mit diesem Geweih überall an, doch damit nicht genug des Unglücks.
Eines Tages wird er im Wald von betrunkenen Bären gehänselt, voller Wut rennt er gegen einen Baum und dabei bricht eine Geweihschaufel ab. Nun ist er auch als Weihnachtselch nicht mehr zu gebrauchen?
Doch dann trifft er auf den einäugigen Weihnachtsmann. Eine wunderbare Freundschaft entsteht zwischen diesen Außenseitern.
Eine hinreißende Weihnachtsgeschichte mit viel Herz und Humor...


Regie: Anette Gleichmann

Spiel: Torsten Gesser, Björn Langhans


Kartenanfrage
  1. Sonntag den 03.12.2017, um 11:00 Uhr
  2. Sonntag den 03.12.2017, um 16:00 Uhr
  3. Montag den 04.12.2017, um 10:00 Uhr
  4. Dienstag den 05.12.2017, um 10:00 Uhr
  5. Mittwoch den 06.12.2017, um 10:00 Uhr

Das Apfelmännchen (4+)

Ein märchenhaftes Stück von Janosch
Gastspiel von Susi Claus

Als Wünschen noch geholfen hat- zu dieser Zeit- da war einmal ein armer Mann. Der hatte einen Apfelbaum. Doch der trug nie eine Frucht und nie eine Blüte. Das machte den Mann traurig. Und er wünschte sich? Richtig. Einen einzigen Apfel. Einen einzigen Apfel. An seinem Baum. Er wünschte und wünschte und wünschte und wünschte. Und da geschah, was geschehen musste, wenn man sich etwas Kleines und Geringes ganz ehrlich wünscht...

Regie: Daniel Wagner/ Bearbeitung und Spiel: Susi Claus

Das Weite Theater Berlin